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titelbild463 Einreichungen – 60 Projekte in den Halbfinalen- 30 Projekte im Bundesfinale in Wien

Trotz dieser Vielzahl an Anmeldungen setze sich die geniale Gruppe „Kombucha – Einmal anders ;)“ der 4A durch und erreichte das 30. Bundesfinale von Jugend innovativ, welches mit einer dreitägigen Reise nach Wien verbunden war. Dort vertraten immer mindestens zwei Leute den Stand und repräsentierten unsere Schule mit größtem Engagement.

Der professionell organisierte Stand faszinierte nicht nur die Jury, sondern auch die zahlreichen Besucher in der Aula der Wissenschaften. So konnten sie mit Kombucha-Schokoladen-Snacks, Kombucha-Laibchen, Kombucha-Getränken und sogar einer Tasche, welche aus dem veganen Kunststoffersatz gefertigt wurde, überzeugen.


Abseits der täglichen Präsentation besuchten die Finalisten aber auch die abendlichen Aktivitäten, welche vom Veranstalter organisiert wurden. So lieferten sie sich am ersten Tag nicht nur bei den Präsentation ein grandioses Duell, sondern auch beim Bowlingabend. Am zweiten Tag ließen sie den Abend gemütlich bei einem gemeinsamen Barbecue, welches von „aws-first“ gesponsert wurde, ausklingen und fieberten der Preisverleihung entgegen.


Aufgrund ihrer erbrachten Leistung wurde die Gruppe mit einem Preis im Wert von 500,00 € belohnt.

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VerleihungAm Dienstag, dem 2. Mai wurde unserer Schule im Rahmen einer Festveranstaltung das „MINT-Gütesiegel 2017-2020“ durch Frau Bundesministerin Dr. Sonja Hammerschmid verliehen. Das "MINT-Gütesiegel“ wurde in Kooperation von Bundesministerium für Bildung, Industriellenvereinigung, Wissensfabrik Österreich und Pädagogischer Hochschule Wien Ende 2016 erstmals ausgeschrieben. Es stellt ein neues, bundesweit gültiges Qualitätszertifikat für innovatives Lernen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik mit vielfältigen Zugängen für Mädchen und Burschen dar. Die Einreichungen wurden von einer Fachjury aus dem MINT-Bereich begutachtet. Mit dieser Auszeichnung gehört unsere Schule zu den innovativsten in Österreich und wird zum Vorzeigebeispiel für begeisternde Unterrichtsgestaltung im Bereich Naturwissenschaften und Technik.

Die Initiative "City Farm Schönbrunn" hatte mit einer renomierten österreichischen Tageszeitung einen Wettbewerb ausgeschrieben, bei dem diejenigen Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner prämiert wurden, welche die schärfsten Chilis geerntet hatten. Die Bestimmung der sogenannten Scoville-Einheiten als Schärfegrade erfolgt üblicherweise durch eine Jury, welche in einem aufwändigen Verfahren mittels Verkostung die Reihung vornimmt. Da die Schärfe von Chilis überwiegend durch zwei wohldefinierte Stoffe ("Capsaicin" sowie "Dehydrocapsaicin") verursacht wird, kann durch die Bestimmung der Mengen dieser beiden Stoffe die Schärfe von Chilis objektiv gemessen werden. Da unsere Schule mit einer HPLC-Anlage (Hochdruckflüssigkeitschromatograhie-Anlage) über die entsprechende Ausrüstung und durch eine zuvor durchgeführte Diplomarbeit über Chili-Öle auch über das notwendige Basiswissen verfügt, lag es nahe, dass unsere Schule hier als Schiedsgericht fungierte. So wurde diese Fragestellung "Wer wird Chili-Queen/Chili-King" in einer Diplomarbeit über die Stabilität dieser Scharfstoffe mitbearbeitet und von den Diplomantinnen selbstverständlich beantwortet.

 

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Diese Datei herunterladen (Chili_King_Chili_Queen.pdf)Chili_King_Chili_Queen.pdf04.04.2017 14:03

P 20170309 142618Am 8. und 9. März 2017 durften die 4A und 4B erneut einen Blick in ihre mögliche Zukunft werfen.

Dieses Mal fuhren wir nach Salzburg und Tirol.

Die Fahrt mit dem Bus begann wie jeder normale Schultag um 7:45 Uhr. Während manche noch kurz die Augen schlossen, wurde die Fahrzeit mit Musikhören und Kartenspielen verkürzt.

Nach einiger Zeit gelangten wir zu unserem ersten Stopp. Wir erlangten in dem beeindruckenden Gebäude der Fachhochschule Salzburg einen Überblick, wie ein Studentenleben aussieht und bekamen genauere Infos über mögliche Studiengänge. Weiters erfuhren wir auch, wie wir diese Laufbahn einschlagen könnten.

Nach einem ausgiebigen Mittagessen in der FH-eigenen Kantine ging unsere Reise weiter zur „SalzburgMilch“. Dort wurde uns zunächst viel Interessantes über die Firma erzählt. Der größte Teil des Besuches war jedoch die Führung durch die Produktionsräume, wo wir einen genauen Einblick in die Produktionsabläufe bekamen.

Am späten Nachmittag fanden wir uns dann in der nahen Jugendherberge ein. Wir bekamen Zeit Abendessen zu gehen, um uns anschließend beim Salzburger Landestheater zu treffen, wo wir uns die „Ilias von Homer“ ansahen. Nach dem spannenden Stück hatten wir noch Zeit für einen kurzen Vormitternachtssnack.

Am nächsten Tag startete der Bus bereits um Punkt 7:30 von der Jugendherberge – wir hatten einen engen Zeitplan. Wir erlebten eine Führung im Pharmaunternehmen „Sandoz“ in Kundl und eine ausgesprochen ansprechende Zwischenmahlzeit. Zusätzlich bekamen wir noch ausstehende Fragen von der HR-Managerin der Firma beantwortet.

Danach ging es sofort weiter, den ganzen Weg zurück nach Salzburg zur Gewürzmanufaktur „Wiberg“.

Hier gewährte uns Sternekoch Philipp Kohlweg einen Einblick in die faszinierende Welt der Gewürze. Nach diesem interessanten Nachmittag ging es wieder zurück nach Wels.

Die traditionelle Auslandsexkursion der 4. Klassen führte unsere 4A heuer nach Schottland, genauer in die Hauptstadt Edinburgh. Dies bedeutete für uns eine Woche voller Spaß, Englisch und vieln interessante Aktivitäten. Die Reise begann bereits früh am Morgen des 22. Oktobers 2016, doch trotz der frühen Stunde waren bereits alle motiviert und guter Dinge. Nachdem wir nach einer Zugreise nach Wien und einer 2-stündigen Flugreise nach Edinburgh sicher gelandet waren, durften wir den ersten Abend gemeinsam mit unseren Gastfamilien gemütlich ausklingen lassen und erste Bekanntschaften mit der Landesküche schließen.

Nach einigen Schwierigkeiten mit dem schottischen Busfahrplan, fanden sich am Sonntagmorgen alle vor dem Edinburgh – Castle ein, um die wundervolle Aussicht über die Stadt zu genießen. Da uns das natürlich noch nicht genug war, zogen wir anschließend weiter in das „Scottish National Museum“, um etwas über die Geschichte des Landes zu erfahren.

Am Montag war leider auch in Schottland Schule angesagt, doch die Stimmung hob sich schnell wieder, als wir unseren Lehrer Bruce kennenlernten. Nach kurzweiligen vier Stunden Schule und einem köstlichen Lunch wurden wir von einer netten Einheimischen durch die Stadt geführt.

Dienstag erhielten wir die Möglichkeit, nicht nur eine Bäckerei, sondern auch noch eine traditionelle schottische Whiskydestillerie zu besichtigen. Nach diesem sehr interessanten Vormittag ging es weiter zum Loch Katrine. So mancher konnte nicht widerstehen und wollte den herrlichen See mit allen Sinnen erspüren. Um diesen Tag noch perfekt abzuschließen, besuchten wir am Abend einen Ceilidh (schottischen Tanzabend).

Da der Mittwoch ein reiner Schultag war, wurden wir belohnt und gingen danach in das beste Restaurant der Stadt.

Nach einem weiteren Schulvormittag, erklommen wir am Donnerstag bei stürmischem Wetter den „Arthur´s Seat“, den höchsten Berg von Edinburgh. Von dort hatten wir einen schönen Ausblick auf die Stadt und das neue Parlament, das wir am Freitag dann auch noch besuchten.

Allen fiel der Abschied von unseren Gastfamilien und Bruce sehr schwer, doch wir mussten am Freitagabend noch in einer Jugendherberge einchecken. Nach einem gemeinsamen Pizzaessen gingen wir alle sehr bald schlafen, denn am Samstag läutete bereits um drei Uhr in der Früh der Wecker und eine wundervolle Reise endete mit einem Flug ins Morgenrot.

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Am 25. November 2016 fand der Tag der offenen Tür unter dem Motto „Technik mit allen Sinnen erleben“ in unserer Schule, der HTLLMT, statt. Man konnte sich den Schulalltag ansehen, hören, was Lehrer und Schüler berichteten, frisch gebackenes Brot riechen, Mehle und Getreidesorten befühlen und eine Vielfalt an Lebensmitteln schmecken.

Es herrschte großer Andrang. Mehr als 300 interessierte Besucher informierten sich über Unterricht, Klassen- und Praxisräume. Viele Projekte aus den vergangenen Jahren wurden vorgestellt.

 In den Labors und Praxisräumen wurden lebensmittelanalytische Untersuchungen durchgeführt. Neben der mikrobiologischen Untersuchung eines Burgers konnte man sich unter einem Mikroskop Sporen von Schimmelpilzen ansehen. Im nasschemischen Labor wurden der Kochsalzgehalt von Mayonnaise und der Säuregehalt einer Zitrone bestimmt.  Im instrumentell-analytischen Labor wurden fotometrische und penetrometrische Untersuchungen vorgenommen. Außerdem konnte man sich über die heurigen Diplomarbeiten informieren. In der Lehrmühle wurde man über den Aufbau eines Getreidekorns und die Prozessabläufe der Mühle aufgeklärt,  in der Schulbäckerei wurden verschiedene Gebäckstücke produziert und in der Konditorei wurden Pralinen hergestellt und zur Verkostung angeboten.

Ein Buffet der 3. Klasse versorgte die Besucher mit selbst produzierten Pizzen und Kuchen.

Als Highlight wurde auf einer halbautomatischen Anlage der Fa. Voran Apfelsaft frisch gepresst, der nach Pasteurisierung und Abfüllung in Flaschen auch verkostet werden durfte. 

Das veranstaltende Team konnte sich über einen sehr gelungen Tag freuen.

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Herzliche Gratulation den Erwin-Wenzl-Preisträgerinnen!

Der Erwin Wenzl Preis ist eine jährliche Honorierung von außerordentlichen Leistungen junger Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher. Ausgezeichnet werden Arbeiten von LehrabsolventInnen, SchülerInnen und UniversitätsabsolventInnen. Es gab in diesem Jahr 451 Einreichungen. Die beiden Absolventinnen der HTL für Lebensmitteltechnologie - Getreide- und Biotechnologie, Laura Kronlachner und Helene Baumgartner, erhielten diese Auszeichnung für ihre bemerkenswerte Diplomarbeit "Entwicklung eines sensorischen und enzymatischen Prüfverfahrens für hitzestabilisierten Mohn". Diese Arbeit wurde in Kooperation mit der Firma Diamant durchgeführt, Betreuungslehrerin war Prof. DI Barbara Blauensteiner-Tomandl.

Wir freuen uns über diesen Erfolg!

v.l.n.r. Prof. Roland Spitzlinger, Laura Kronlachner,
Helene Baumgartner (HTL für Lebensmitteltechnologie,
Getreide- und Biotechnologie Wels), LH Dr. Josef Pühringer
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v.l.n.r. Dir. DI Gisela Wenger-Öhn, Laura Kronlachner,
Helene Baumgartner, Prof. DI Barbara Blauensteiner-Tomandl

junbäckerin2Meisterschülerin ist beste „Jung“-Bäckerin Österreichs!

Ein knappes Rennen um den Staatsmeistertitel hat Julia Rumetshofer, Meisterschule Wels; mit nur 1,8 Punkten Vorsprung für sich entschieden. Die Zweitplatzierte Cornelia Zöbl, Backhaus Scharinger Haag, hat wiederum nur 1,8 Punkte Vorsprung auf die Bronzemedaille von Jasmin Angerer, backaldrin Asten. Die 1. Staatsmeisterschaft der Bäcker wurde im Rahmen der Berufsinformationsmesse "BIM 2016" in Salzburg ausgetragen. Gemeinsam mit 25 anderen Berufen wurde Österreichs größte Berufsmeisterschaft in der Zeit von 17. - 20. November in den Salzburger Messehallen ausgetragen. Die Gewinner der jeweiligen Berufe sicherten sich ein Ticket zu den World Skills 2017 nach Abu Dhabi/ Vereinigte Arabische Emirate.

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ACHTUNG – ACHTUNG – ACHTUNG!!

 

Neue Termine für den Anmeldeschluss zur BRP im Haupttermin 2017 – ab 2017 Durchführung BRP in standardisierter Form!!!

Anmeldung zur BRP Haupttermin bis spätestens 16.01.2017!

 

ACHTUNG - ACHTUNG – ACHTUNG!!

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Am 14. November fand im Rahmen der diesjährigen Sparkling Science-Tagung die Verleihung des Young Science-Gütesiegels für Forschungspartnerschulen des BMWFW (Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft) statt. Die Gütesiegel gehen an jene Schulen, die besonders nachhaltig und erfolgreich mit wissenschaftlichen Einrichtungen zusammenarbeiten, und werden alle zwei Jahre verliehen. Bereits ausgezeichnete Schulen können nach zwei Jahren um eine Nachzertifizierung ansuchen. Insgesamt haben österreichweit 27 Schulen angesucht, 15 Schulen konnte nach Prüfung der entsprechenden Kriterien das Gütesiegel 2016 verliehen werden.

Fünf Schulen wurden heuer zum ersten Mal mit dem Sparkling Science-Gütesiegel ausgezeichnet - darunter die HTL für Lebensmitteltechnologie, Getreide- und Biotechnologie des Landes OÖ!

wandertag4b 2016Von Vyssi Brod bis Rozemberk
Die 4 B paddelte auf der Moldau

So wie jedes Jahr gab es auch diesen Herbst unseren ganztägigen Wandertag. Heuer führte uns, die 4 B, der Wandertag nach Tschechien, an die Moldau. Grund dafür, war das im letzten Schuljahr beim Schulwettbewerb der Donau – Moldau – Region gewonnene Preisgeld in Höhe von 800 €.

Bei Kälte und leichtem Nieseln paddelten wir 2 Stunden lang die Moldau von Hohenfurt / Vyssi Brod bis Rosenberg / Rozemberk flussabwärts. Für alle war eines klar: Als erste am Ziel zu sein. Doch drei Wehren und teilweise sehr seichte Stellen des Flusses erschwerten das Rennen. Allerdings war dies auch mit sehr viel Spaß verbunden, als das eine oder andere Schlauchboot sich mit Wasser füllte. Unsere Begleitlehrer, Herr Wiesbauer und Frau Gutternigg versprachen, dass wir anschließend in ein Gasthaus einkehren. Dieser Ansporn ließ noch mal alle Schülerinnen uns Schüler schneller paddeln und es herrschte ein richtiger Kampf um die Ziellinie. Am Ziel angekommen wurde zuerst einmal die nasse Kleidung gegen trockene getauscht. Danach suchten wir ein Gasthaus auf. Wir erwärmten uns mit einem heißen Getränk und einem leckeren, typisch tschechischen Mittagessen. Bei der Heimfahrt legten wir in Bad Leonfelden noch einen Zwischenstopp in der Lebzelterei Kastner ein, wo wir uns nach all den sportlichen Anstrengungen eine leckere Nachspeise gönnten.

maturafeier2016Die Maturafeier des diesjährigen Maturajahrganges der HTL f. Lebensmitteltechnologie fand am 21. Juni im Kolpinghaus Wels statt. 25 Maturantinnen und Maturanten feierten im Beisein ihrer Eltern sowie ihrer Lehrer und Lehrerinnen die äußerst beachtlichen Erfolge des heurigen Jahrganges. Zur erstmaligen Durchführung der teilstandardisierten Reife- und Diplomprüfung konnten gleich fünf ausgezeichnete und acht gute Erfolge erzielt werden.

tag oö lebensmittel1Anlässlich des oberösterreichischen Tages der Lebensmittel am 7.Juni fand eine Veranstaltung des Lebensmittelclusters OÖ unter dem Motto „Regional – global – oder egal? Lebensmittel im Spannungsfeld zwischen Tradition, Trends & Technologien“ in der WKO Oberösterreich statt. Als HTL für Lebensmittel – und Biotechnologie waren natürlich auch wir vertreten.

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wettbewerb donau moldauDie 3B belegt beim Schulwettbewerb der Donau – Moldau – Region den 3. Platz!

Unsere 3B errang beim heurigen internationalen Schulwettbewerb der Donau – Moldau – Europa Region, als beste Schule aus OÖ, hinter zwei Schulen aus Tschechien, den 3. Platz.

Verlangt war die Planung einer einwöchigen Reise in die Region, die OÖ, NÖ, Oberbayern und die Oberpfalz sowie Südböhmen und die Region um Pilsen umfasst.

Die Schülerinnen und Schüler überzeugten die Jury mit einer vielfältigen Präsentation, die neben kulturellen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten auch kulinarische und gastronomische Highlights umfasste. Ein Tschechisch – Sprachführer, eine genaue Preiskalkulation, zu beachtende Punkte des Jugendschutzes in den drei Ländern sowie nützliche Tipps für die Reise rundeten den Wettbewerbsbeitrag ab.

Präsentation und Preisverleihung fanden am 14. 6 in der Kreisverwaltung Jihlava/Iglau/Tschechien statt, Hin- und Rückreise boten schon Gelegenheit, die Schönheit der malerischen Städte Südböhmens kennenzulernen!

Es versteht sich, dass die Klasse das Preisgeld in Höhe von 800 € für eine gemeinsame Aktivität – vornehmlich in Südböhmen – verwenden wird.

f. d. I. v: Mag. Martin Wiesbauer

jugendcoaching2Jugendcoaching versteht sich als Beratungs- und Begleitungsangebot an den Schulen, um vorzeitige Bildungsabbrüche zu verhindern und einen Weiterverbleib an der Schule und somit einen positiven Schulabschluss sicher zu stellen.

Im Zentrum des Coachings steht der/die SchülerIn, eine enge Zusammenarbeit mit Schule und Eltern tragen darüber hinaus zu einem wesentlichen Gelingen der Beratung bei.