HTL für Lebensmitteltechnologie, Getreide- und Biotechnologie

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Meisterschule

Berufsreifeprüfung

Schulorganisation

Projektteilnehmerinnen 1. Reihe von links nach rechts Sabrina Zeschner Michaela Redl Stefanie Weber Melanie Ploier Ana Lucic

Mentoring für Schülerinnen

Die HTL für Lebensmitteltechnologie  beteiligt sich im Schuljahr 2017/2018 an einem Mentoring-Projekt für Schülerinnen, das an den oberösterreichischen HTLs durchgeführt wird, unterstützt vom Frauenreferat des Landes OÖ und vom Landesschulrat. Durch dieses Projekt sollen Mädchen beim Start ins Berufsleben unterstützt werden.

Dankenswerterweise haben wir Firmen und  FirmenvertreterInnen gefunden, die sich bereiterklärt haben, jeweils einer von fünf Schülerinnen des 4. Jahrgangs die Möglichkeit zu bieten, sich an diesem Projekt zu beteiligen.

Kern dieses Projekts ist die Zusammenarbeit unserer Schülerin mit einem Mentor/ einer Mentorin, der/ die sich für einige Treffen zur Verfügung stellt und Einblicke in Firmenabläufe ermöglicht. Außerdem gibt es für die Schülerin die Möglichkeit, im Sommer 2018 ein Ferialpraktikum in der jeweiligen Firma zu absolvieren. Workshops zur Persönlichkeitsbildung ergänzen das Programm.

Bei der Auftaktveranstaltung am 24. November 2017 wurden MentorInnen und Mentees bekannt gemacht (siehe Bilder).

Mentoren und Mentorinnen aus folgenden Firmen stehen uns zur Seite:

Borealis Linz

Hipp, Gmunden

Pfahnl, Pregarten

Saatbau, Linz/Kefermarkt

Spitz, Attnang-Puchheim

Ich darf mich im Namen aller Beteiligten an unserer Schule noch einmal herzlichst für Ihre Unterstützung bedanken!

Mag. Brigitte Rohrmoser

Gender-Beauftragte der HTL-LMT Wels 

Zu den Bildern

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Die Arbeitsgruppe des 5. Jahrganges der HTL für Lebensmitteltechnologie, Getreidetechnologie und Biotechnologie in der Carl-Blum-Straße in 4600 Wels beschäftigt sich mit folgenden Arbeitsbereichen zum Thema Nanosilber an der Schule:

Dosis-Wirkungsscreening (verschiedene Bakterienstämme und Bäckereihefe) anhand von Hemmhofdurchmessern (Wirkungskurven), mit verschiedenen Nanosilberkonzentrationen bzw. Partikelgrößen.

Verwendung von Testkulturen aus dem Lebensmittelverarbeitungsbereich z.B. Milchsäurebakterien, wie sie für die Sauermilchproduktion in Verwendung sind. Zusätzlich eine Kultur, die üblicherweise sehr empfindlich auf Antibiotikarückstände reagiert!

Verwendung von Testkulturen mit komplexerem Zellaufbau z.B. Eukaryotenzellen: Hefekultur, Camembertkultur

Untersuchung der Testorganismen in verschiedenen Stadien (Wachstumsbedingungen minimal – optimal)

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Nan-O-Style

Nanotechnologie ↔ Modern

Lifestyle

Die Interaktion von Nanotechnologie und Modern Lifestyle werden mit Hilfe unserer SchülerInnen gemeinsam mit der Universität Salzburg erforscht.


Anfang November 2017 startete die HTL für Lebensmitteltechnologie, Getreide- und Biotechnologie in Wels gemeinsam mit der Universität Salzburg eine spannende Wissenschafts- und Bildungsinitiative. Im Rahmen des Forschungsprogramms „Sparkling Science“ des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (https://www.sparklingscience.at/) erforscht das Projekt „Nan-O-Style“ die bisher unbekannten Auswirkungen, die durch die Wechselwirkung von modern Lifestyle-Produkten und Nanomaterialien entstehen.

Für zwei Jahre wird unsere Schule gemeinsam mit sieben weiteren Partnerschulen und der Universität Salzburg forschen sowie neue interaktive Wege für die Vermittlung des Themas Nanotechnologie in einem fächerübergreifenden Setup aufbauen und testen.

Neben der Erforschung der chemischen Bestandteile in Modern Lifestyle-Produkten und ihrer möglichen Interaktion mit Nanomaterialien in Alltagsprodukten soll auch die Einstellung zur Nanotechnologie in der Bevölkerung mit Hilfe eines Fragebogens erhoben werden. Das Projekt läuft bis Dezember 2019.

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SchülerInnen forschen

Im Projekt werden moderne Lebensgewohnheiten durch Jugendliche und der damit verbundenen neuen Kontaktmöglichkeiten von Nanomaterialien mit Modern Lifestyle-Produkten ausfindig gemacht und im Zuge von Labortagen an der Schule und der Universität mittels Nanoparticle Tracking Analysis (NTA) sowie in Zellkulturen wissenschaftlich überprüft. Welche Interaktion gibt es zwischen Nanomaterialien und den Produkten die Jugendliche verwenden? Welche biologischen Effekte resultieren daraus?

In einem weiteren Schritt wird mithilfe unserer SchülerInnen ein Fragebogen entwickelt und getestet, um das Wissen und die Einstellungen zu Nanotechnologie bei Jugendlichen, Erwachsenen und Beschäftigten in nanotechnologischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu erheben. Diese erhobenen Daten werden anschließend statistisch ausgewertet.

Im Zuge von Nan-O-Style werden auch mehrere Vorwissenschaftliche Arbeiten (VWA) zu nanotechnologischen, nano-bio-wissenschaftlichen und nano-didaktischen Themen durch die WissenschaftlerInnen der Universität Salzburg betreut. Zusätzlich bekommen besonders interessierte SchülerInnen die Möglichkeit, im Labor der Universität Experimente durchzuführen. Die dort generierten Daten sollen dann natürlich auch in ihre Vorwissenschaftlichen Arbeiten einfließen.

Moderne pädagogische Konzepte

Für die Testung der Interaktion zwischen Nanomaterialien und modern Lifestyle-Produkten wird im Rahmen des Projektes ein Mobiles Labor aufgebaut, das mit Equipment und Fachleuten der Universität zu den Schulen kommt und so aktuelle Forschung sowie Bildung in diesem Bereich an unserer Schule ermöglicht.

Zudem wird eine Bildungsinitiative zur Nanotechnologie mit Unterrichtsmaterialien (u.a. die Nanobox mit Experimenten zum Thema Nanotechnologie) und Peer-Teaching Programmen in Zusammenarbeit mit den WisssenschaftlerInnen entwickelt. Neue Module samt notwendiger Materialen zum Thema Nanotechnologie werden entworfen und für den fächerübergreifenden Unterricht adaptiert und getestet.

Beteiligt sind acht Schulen aus ganz Österreich

Um eine möglichst hohe Vielfalt an Perspektiven zu erreichen, arbeiten SchülerInnen aus verschiedenen höherbildenden Schultypen (technisch/naturwissenschaftliche vs. wirtschaftliche vs. künstlerisch/musische) im Projekt zusammen. Beteiligte Schulen sind:

>BG/BRG Lerchenfeld, K

>BRG Schloss Wagrain, OÖ

>BRG SolarCity Linz, OÖ

>Gymnasium Ort, OÖ

>HLW St. Veit, K

>HLBLA St. Florian, OÖ

>HLW MultiAugustinum, S

>HTL LMT Wels, OÖ

Projektteam:

• Assoz. Prof. Dr. Martin Himly, Universität Salzburg, Fachbereich Molekulare Biologie (Projektleitung)
• Mag. Stefanie Ess, MSc, Universität Salzburg, Fachbereich Molekulare Biologie (Projektmanagement)
• Dr. Mark Geppert, Universität Salzburg, Fachbereich Molekulare Biologie (Wissenschaftliche Betreuung)
• Mag. Reinhard Nestelbacher, DNA-Consult Sciencetainment (Wissenschaftskommunikation)

Mehr Informationen unter:

• www.uni-salzburg.at/Nan-O-Style
https://www.sparklingscience.at/de/projects/show.html?--typo3_neos_nodetypes-page[id]=1218
• Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Suchtpräventionspeers an der HTL f. LMT

2005-2018

Jedes Jahr werden an unserer Schule 2 SchülerInnen vom Institut für Suchtprävention als Peers ausgebildet. Diese Gruppe von Jugendlichen organisiert im Schulalltag immer wieder Aktionen, um den Wohlfühlfaktor unserer Schule zu erhöhen. In den letzten Jahren wurden dabei Pausenecken umgestaltet, ein Wuzzlertisch, Spiele und Bücher angeschafft, die Apfelkiste wurde eingeführt.  Die Peers organisieren gemeinsam mit den SchülervertreterInnen jedes Jahr den Shaking-Day, an dem SchülerInnen SchülerInnen unterrichten und jedes Schuljahr wird mit dem Spiele- und Kreativfest beendet.
Wir freuen uns schon auf die neuen Aktivitäten zum heurigen Moto „Lebe bunter“!

 

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Die gemütliche Kommunikationsecke ist fertig!

 

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