HTL für Lebensmitteltechnologie, Getreide- und Biotechnologie

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Meisterschule

Berufsreifeprüfung

Schulorganisation

Bereits zur Tradition ist es an der HTL LMT geworden, dass am Ende des Wintersemesters die 3. bis 5. Klassen laufende Projekte oder ihre Diplomarbeiten den übrigen Schülerinnen und Schülern auf Englisch präsentieren.

Vor dicht gefüllten Reihen wurden nicht nur in kurzer, prägnanter Form die wichtigsten Ergebnisse bzw. der aktuelle Stand der Arbeiten erläutert, die Referentinnen und Referenten mussten auch inhaltliche Fragen von Direktorin DI Wenger – Oehn und DI Kapplmüller beantworten.

Die Schülerinnen und Schüler im Publikum zeigten sich beeindruckt, ebenso die anwesenden Fach- und Sprachlehrenden.

Dieser Teil der CLIL – Ausbildung ( CLIL – Content and Language Integrates Learning, d.h. die Verwendung einer Fremdsprache zur Vermittlung von Lehrinhalten und Sprachkompetenz im Fachunterricht ) wird auch im kommenden Schuljahr fortgesetzt.

Mag Martin Wiesbauer

 

 

 

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Bei dem Workshop „Rausch und Risiko“ wurde den Jugendlichen unserer Schule näher gebracht, wie gefährlich der Alkoholeinfluss im Straßenverkehr ist. Verdeutlicht wurde dies durch eine Rauschbrille, mit welcher ein Parcours absolviert werden musste.  Weiters standen ein Auto-Crash und Moped-Simulator zur Verfügung.

Rausch

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RauschURisiko

 

Der 4. Jahrgang besuchte von 22. bis 29. September Edinburgh und konnte feststellen, dass das Wetter, abgesehen von etwas Wind, gar nicht regnerisch war und die Sonne fast durchgehend vom blauen Himmel lachte. Good-bye weather cliché: “Long periods of rain will be interrupted by short periods of showers.“ Wrong! 

24 Schülerinnen und Schüler waren bei Gastfamilien in Edinburgh untergebracht. Sie erlebten gleich am ersten Tag, Sonntag,  eine Highland-Tour samt Besuch der Highland Waterfalls (Hermitage), die die Schönheit der schottischen Landschaft mit ihren sanften Hügeln erahnen ließ. Beim Besuch der Glenturret Distillery konnte die Whiskyherstellung genauer unter die Lupe genommen werden.

Montag bis Freitag gab es vormittags jeweils Unterricht bei Native Speakern am Institut der Royal Society (George Street), die Nachmittage wurden unterschiedlich gestaltet (Guided Walking Tour, Edinburgh Castle, Scottish Parliament). Highlights waren mit Sicherheit auch der schottische Tanzabend (Ceilidh) und die Ghost Tour. Das Programm war von Cooltours wieder sehr sorgfältig zusammengestellt worden.

Alles in allem hat Schottland sicher ein paar Fans dazugewonnen und die Begleitlehrerinnen Mag. Brigitte Rohrmoser und DI Ursula Führer konnten sich über einen reibungslosen Ablauf der Sprachwoche freuen. In nächster Zeit wird es den weitgereisten Schülerinnen und Schülern sicher nicht schwerfallen, sich auf ungewohnte Situationen einzustellen und sie auch mal „rasch auf Englisch“ zu meistern.

Chan eil aon chànan gu leòr!
(One language is never enough)
 

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