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Meisterschule

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Schulorganisation

Engelhartszell – Tulln – Wien – Budapest – Esztergom – Bratislava – Melk – Grein – Linz – Schlögen – Engelhartszell

Nach langer Organisation unserer letzten gemeinsamen Reise, blieben wir im Rahmen unserer Aktivschifffahrt Ende September nicht nur an einem Ort, sondern bewegten uns 7 Tage lang auf der Donau stromauf- und abwärts. Dabei passierten wir die Ländergrenzen der Slowakei und von Ungarn.

Unsere erste Anlegestelle war Tulln. Von dort ging es mit dem Rad am Donauradweg nach Wien weiter. Nach der anstrengenden Radfahrt bei herrlichem Spätsommerwetter entspannten wir uns anschließend bei einer nächtlichen Busrundfahrt durch Wien.

Weiter ging es schon zur nächsten Großstadt – Budapest. Dies war mit Abstand das Highlight unserer Reise. Unsere Fremdenführerin zeigte uns innerhalb kurzer Zeit gefühlt die ganze Stadt. Das Highlight war die abendliche Fahrt mit dem Schiff durch das festlich beleuchtete Budapest – Wir waren sprachlos!  

Da das Schiff natürlich auch in der Nacht fuhr, wachten wir jeden Tag in einer anderen Region auf. Wir fragten uns erstmal, in welchem Staat wir uns befinden. So besichtigten wir noch weitere bekannte Orte wie Esztergom (Ungarn), Bratislava (Slowakei), Schloss Hof, Linz und die Schlögener Schlinge, welche wir nicht nur mit dem Schiff, sondern teils auch mit dem Rad erreichten.

Dank unserer lieben Frau Nösslböck konnten wir ein auf unserem Schiff, der „MS-Primadonna“ ein All-inclusive-Package genießen: Luxuriöse 4-5 Gänge Menüs am Abend sowie jede Menge Erfrischungsgetränke begleiteten uns durch den Tag. Am letzten Tag hatten wir fast das Gefühl, dass uns die freundliche und zuvorkommende Crew vom Schiff rollen musste!

Nicht nur die wunderschönen Städte konnten uns überzeugen, sondern auch die Aussichten von und entlang der Donau zauberten uns immer wieder ein Lächeln ins Gesicht und verliehen dieser Exkursion eine ganz besondere Note!

 

 

Am 27.9.2021 machten sich die SchülerInnen des zweiten und dritten Jahrgangs gemeinsam mit drei Lehrkräften auf den Weg nach Kärnten.

Die diesjährige Sportwoche führte uns nach Feld am See, wo es Unterricht in Tennis, Segeln und Surfen gab. Die Sportschule Krainer hat den Sportunterricht vor Ort gut organisiert.

Neben der gewählten Sportart konnten auch Schnupperkurse in Mountainbiken, Bogenschießen, Kajak fahren und SUP (stand up paddeling) besucht werden.

Das Wetter begrüßte uns spätsommerlich sonnig-warm und der See lockte mit 19 °C so manche SchwimmerInnen ins Wasser. Gegen Ende der Woche frischte der Wind auf und die SeglerInnen und SurferInnen konnten den Grundschein erwerben.

Selbst frühmorgens waren einige schon flott unterwegs, sei es, um zu schwimmen, zu laufen oder auch nur einfach spazieren zu gehen.

Im Hotel „Alte Post“ wurden wir gut verköstigt, u.a. gab es Gemüse aus dem Permagarten. Die Räumlichkeiten ermöglichten nette Abendunterhaltung mit Spielen und Singen.

Da wir schon so weit im Süden waren, nutzten wir abschließend die Gelegenheit die Kärntner Mühle Kropfitsch in Klagenfurt zu besichtigen.

Alle waren begeistert, endlich wieder etwas gemeinsam unternehmen zu können und so wurde die Woche in vollen Zügen genossen.

 

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Die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse und der Meisterschule für Müller, Bäcker und Konditoren waren bei der internationalen Tagung des ICC-Austria in der AGES – Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH dabei.

Die ICC-Austria - INTERNATIONALE GESELLSCHAFT FÜR GETREIDEWISSENSCHAFT UND -TECHNOLOGIE - AUSTRIA ist ein gemeinnütziger Verein, der unter anderem die österreichischen Mitglieder in der Internationalen Gesellschaft für Getreidewissenschaft und -technologie (ICC) vertritt.

Referenten aus dem In- und Ausland hielten Vorträge über:

  • Fod Maps - Verhinderung von Verdauungsproblemen durch gezielte Teigführungen und neuem Hefestamm
  • Ballaststoffe - Einsatz von Ballaststoffen - neben verdauungsfördernden Wirkungen auch fettreduktion durch Zugabe von Ballaststoff-Supplements
  • Ziele und Aktivitäten der Whole Grain Initiative
  • Stickstoffdüngung im Getreideanbau - ist ein mehr auch wirklich gut!?
  • Landwirtschaft ohne chemisch synthetischen Pflanzenschutz, ein Verbundprojekt der Uni Hohenheim

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