Herzlich Willkommen in der „virtuellen“ HTL für Lebensmitteltechnologie

„klicken“ Sie auf die Bilder und tauchen Sie virtuell ein in unsere Schule.

Bewegen Sie sich durch Klassen, Labore, Werkstätten und holen Sie sich alle Informationen.

Eingangsbereich HTLLMT

Dir. DI Gisela Wenger-Oehn

Mit viel Engagement und Motivation wird unser Haus geführt!

Innovation, Technologie und ein gutes Miteinander stehen bei uns an oberster Stelle.

Für Informationen steht unsere Direktorin Frau DI Gisela Wenger-Öhn gerne zur Verfügung!

Beatrix Gruber

Bei uns werden Sie immer mit einem Lächeln begrüßt!

Trixi ist die gute Seele im Haus, die erste Ansprechperson für Schülerinnen und Schüler und natürlich für alle Besucher! Links vom Eingang in unsere HTL ist nicht nur die Direktion sondern auch das Reich von Frau Beatrix Gruber, unserer Sekretärin, die von allen Trixi genannt wird. Sie ist die „Seele“ des Verwaltungsbereiches unserer Schule. Sie ist Ansprechpartnerin für hilfesuchende Schüler, für Eltern, Lehrer und alle, die sich mit der Schule in Verbindung setzen wollen oder müssen.

Unsere Sekretärin kümmert sich kompetent um alle Agenden der Schule. In ihren Aufgabenbereich fällt die Buchhaltung, der schulische Schriftverkehr, das Bearbeiten und Weiterleiten der gesamten Schulpost,  Stundenplanänderungen und Supplierpläne, Seminarvorbereitungen, Bestellung von Materialien – und vieles mehr.

Für Informationen steht unsere Sekretärin Frau Beatrix Gruber gerne zur Verfügung

 

Klassenzimmer

Unsere Klassenzimmer sind hell und freundlich! Das Schulgebäude wurde neu gebaut und 2008 fertiggestellt.

Unsere Klassenzimmer sind mit Beamer und 2 Computern ausgestattet. Das W-Lan Netzwerk ist flächendeckend und ein Audiosystem sorgt für guten Klang bei den Listenings in Englisch.

Mit Kästen und Regalen haben die Schülerinnen und Schüler genügend Platz, um Schulsachen zu verstauen. Außerdem hat jeder einen eigenen großen Spind in der Garderobe.

Neben der Fachtheorie und der Fachpraxis werden die Schülerinnen und Schüler natürlich auf die schriftliche Reife- und Diplomprüfung vorbereitet.

Im Zuge der Reife- und Diplomprüfung macht jede Schülerin und jeder Schüler eine Diplomarbeit. Das ist eine vorwissenschaftliche Arbeit, die im Rahmen der Abschlussprüfung vor einer Prüfungskommission vorgetragen und verteidigt wird.

Auf unsere Diplomarbeiten sind wir besonders stolz!

Die sogenannte Matura befähigt unsere Absolventen zu studieren oder nach 3 Jahren Praxis den Ingenieurstitel zu beantragen.

 

Unterhalten Sie sich mit unseren Lehrern online!

Diplomarbeiten und Projekte

Der Schulalltag wird durch Projekte und Diplomarbeiten zur „Kreativ-Werkstatt“
Die Schülerinnen und Schüler beginnen schon in der 3. Klasse mit fachbezogenen Projektarbeiten und steigern sich in der 4. Klasse zu Forschungsarbeiten für „Jugend Innovativ“.

Danach bringen sie ihre Kompetenzen bei den Diplomarbeiten im Rahmen der Reife- und Diplomprüfungen voll zur Geltung.

Natürlich gibt es auch andere Aktivitäten, um die sogenannten Soft Skills zu stärken!

Ein kleiner Überblick, was Schülerinnen und Schüler sonst noch machen …

Die Diplomarbeiten an unserer Schule sind immer Auftragsarbeiten von Wirtschaftspartnern oder Forschungseinrichtungen.

Nasschemisches Labor

Im Labor der Nasschemie werden die grundlegen Laborfertigkeiten vermittelt.

Neben einfachen qualitativen und quantitativen Analysen, wie Ermittlung des Salz- oder Fettgehaltes von Lebensmitteln, lernen die Schülerinnen und Schüler hier auch alle gängigen nasschemischen Trennmethoden kennen.

Instrumentelles Labor

Das instrumentelle oder auch Gerätelabor – die Königsdisziplin der chemischen Analysen

Hier gibt es diverse technische Analysengeräte für Bestimmungen unterschiedlicher Lebensmittel.

So kann man den Alkohol- oder auch den Fettgehalt mittels Gaschromatographie bestimmen.

Anhand der Infrarotspektroskopie können weitere Bestandteile in Lebensmitteln bestimmt werden.

Durch die hochmoderne High-Performance-Liquid-Chromatographie werden zudem Aromastoffe quantifiziert.

Teigrheologisches Labor

Die Teigrheologie befasst sich mit den Fließeigenschaften von Teigen.

Wir untersuchen nicht nur Teige sondern auch das Ausgangsprodukt Getreide über das Mehl bis hin zum Teig. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sind Grundlage für die Gestaltung eines Herstellungsprozesses. Es geht also um die technologischen Auswirkungen von Rohstoffen auf die Verarbeitung und auf das Endprodukt.

Neu ist die Möglichkeit, mit einem Oszillationsrheometer zu arbeiten. Mit dem können wir die Fließeigenschaften von fast allen Lebensmitteln bestimmen. Es ist also kein Zufall, dass Ketchup zähflüssig ist und eine Haselnusscreme nicht aus dem Glas läuft!

Lebensmitteltechnikum

Lebensmittelproduktion, Produktentwicklung und Prozesstechnik

Unser Technikum ist eine Produktionsstätte für die Erzeugung von Lebensmittel, hier wird Apfelsaft gepresst, pasteurisiert und abgefüllt, Nudeln hergestellt, Käse produziert, fermentiert und vieles mehr.

In Kooperation mit Firmen werden neue Produkte entwickelt, analyisert und die rechtlichen Belange geklärt.

Neue lebensmittel- und biotechnologische Verfahren werden in Projekten bearbeitet.

Bäckerei

Bäckerei – Hier werden unsere Erkenntnisse vollendet!

Das Mehl unserer Mühle wird in der Backstube zu geschmackvollen Broten und Gebäcken verarbeitet.

Alle Vorteigführungen, Sauerteige und Vorstufen zur Optimierung der Backwarenqualität werden angewendet, denn wir versuchen immer, das beste Brot zu machen.

Die Schülerinnen und Schüler der HTL lernen im Rahmen des Werkstättenunterrichts wie man geschmackvolle Backwaren herstellt.

Der Werkstättenunterricht ist aufgeteilt in Mühle, Bäckerei, Teigrheologie und Lebensmitteltechnikum, man muss nicht Bäcker werden, aber es ist eine schöne Art die Lebensmitteltechnologie anzuwenden.

In unserer modern eingerichteten und voll ausgestatteten Backstube werden neben traditionellen Herstellungsmethoden, wie Panettone mit Madre, auch moderne Kälteverfahren angewendet.

Die Schülerinnen und Schüler der Meisterschule für Müller, Bäcker und Konditoren sind die Hauptakteure in der Backstube.

Konditorei

In der Konditorei werden Schokoladearbeiten, wie Pralinen und Schaustücke, Zuckerkunstarbeiten und viele köstliche Törtchen und Mehlspeisen gezaubert. Die Schüler der HTL haben in der Konditorei nur ein kurzes Gastspiel, da die Ausbildung zum Lebensmitteltechnologen viel umfassender ist.

Die Meisterschüler hingegen verbringen viel Zeit damit, die hohe Kunst der Patisserie zu lernen.

Mühle

In der Mühle wird der gesamte Prozess der Getreideannahme, Bemusterung, Qualitätskontrolle, verschiedene Reinigungsverfahren, Lagerung bis zur Vermahlung des Getreides zu Mehl und Grieß erlernt.

Mit der neuen Anlagensteuerung können die speziellen Verfahrensprozesse visuell eingestellt und überwacht werden.

An den einzelnen Maschinen wie Steinausleser, Walzenstuhl, Plansichter usw. kann die Funktion, Technik, Wartung erlernt und die Bedienung geübt werden.

Endprodukte einer Mühle dienen zur Herstellung von Nahrungs- und Genussmitteln, Tierfutter, usw. und finden ihren Einsatz in Industrie, Handwerksbetrieben, im Handel und Haushalt.

HTL für Lebensmitteltechnologie

Die Höhere Technische Lehranstalt (HTL) für Lebensmitteltechnologie, Getreide- und Biotechnologie in Wels ist eine Privatschule des Landes Oberösterreich mit Öffentlichkeitsrecht und die einzige Schule dieser Art in Österreich.

Hier wird der Nachwuchs für die Lebensmittelindustrie allgemein, die lebensmittel- und biotechnologischen Produktionsbetriebe, die Labors und Kontrollorgane der Lebensmittelbranche sowie für die Lebensmitteluntersuchung ausgebildet!

Über uns

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Meisterschule

Einleitungstext und Kurzbeschreibung für die MeisterschuleEinleitungstext und Kurzbeschreibung für die Meisterschule.

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Einleitungstext und Kurzbeschreibung für die BRPEinleitungstext und Kurzbeschreibung für die BRP

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Einleitungstext und Kurzbeschreibung für den AbsolventenvereinEinleitungstext und Kurzbeschreibung für den Absolventenverein

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