HTL für Lebensmitteltechnologie, Getreide- und Biotechnologie

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Meisterschule

Berufsreifeprüfung

Schulorganisation

Tag der offenen Tür an der Fachhochschule Wels

Das Buffet kam von uns!

Zum wiederholten Mal organisierte der vierte Jahrgang der HTL LMT am 22. März 2019 das Buffet anlässlich des Tages der offenen Tür an der FH Wels. Im Hörsaal 007 gab es belegte Brote, gefüllte Weckerl und Mehlspeisen aller Art. Und eine anständige Brezen durfte bei der Bierprämierung um die Mittagszeit nicht fehlen – alles frisch aus der hauseigenen Backstube der HTL!

 

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 Bäckerfestival in Wien...

die Meisterschule für Bäcker, Müller und Konditoren aus Wels war wieder mit dabei

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Kruste & Krume 2019 in der Marx Halle in Wien.

In einem neuen Rahmen präsentierte sich das inzwischen zum Highlight in der Bäckerbranche gewordenene Fest in der Marx Halle in Wien. Die Messehallenatmosphäre gab dem Fest und den Besuchern mehr Platz und eine bessere Möglichkeit sich umzuschauen und zu informieren. Das Interesse an gutem Brot und deren Herstellung ist groß. Von der international bekannten Bäckerfachschule Richemont in Luzern (Schweiz) bis zu Aussteller aus Polen, Italien und Ungarn war das Bäckerfestival international gut besetzt.

Ein Handsemmelwettbewerb für Hobbybäcker und Profis, verschiedene Vorträge über alte Getreidesorten und Backdemonstrationen auf der großen Bühne sorgten für gute Stimmung beim Publikum.

"Ein gelungenes Fest", würde ich sagen. Und besonders zu erwähnen sei, dass der Großteil der Aussteller Absolventen der Meisterschule für Müller, Bäcker und Konditoren in Wels ist! 

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Dieses Jahr führte die 3-tägige Exkursion der Meisterklasse in die bereits frühlingshafte Süd-Ost Steiermark. Am ersten Tag bekamen wir sowohl einen Einblick in das traditionelle Bäckerhandwerk (Bäckerei Steiner in Unterpremstätten) als auch in die automatisierte Serienfertigung (Firma Sorger in Dobl südlich von Graz). Beide Unternehmer sind ehemalige Absolventen der Meisterklasse – dementsprechend herzlich war der Empfang! Zum krönenden Abschluss des ersten Tages besuchten wir den Bäckereimaschinenhersteller König Maschinen GmbH in Graz. Hier wurden uns die neuesten Entwicklungen in Sachen Backtechnologie praktisch vorgeführt.

Am zweiten Tag wurden 4 innovative Betriebe besichtigt: Die Schalk Genussmanufaktur in Kalsdorf (Betrieb eines ehemaligen Meisterschülers), die Cheese Artists sowie eine kleine und feine Sektmanufaktur in der Nähe von Riegersburg und zum Abschluss der vielseitig tätige Familienbetrieb Kindler-Mühle.

Am dritten und letzten Tag unserer Exkursion empfing uns die innovative Bio-Konditorei „Die Tortenkomponisten“ in Söding.

An dieser Stelle möchten wir uns noch bei allen Betrieben für die herzliche Aufnahme sowie die fachlich kompetenten Führungen bedanken!

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Kindler Mühle1

 

 

 

 

Lehrerfortbildungsseminar!!!

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Auch die Lehrer müssen sich weiterbilden und den gesamten Lehrstoff untereinander vernetzen und absprechen.

In einem schulinternen Lehrerfortbildungsseminar, sogenanntem SCHIL, wurde Hüttenkäse hergestellt.

Prof. DI Josef Anderle leitete das Seminar und lehrte uns, wie man Hüttenkäse herstellt, welche Gefahren sich dahinter verbergen können, und wie man beste Qualität herstellen kann.

So nebenbei, die neue Käserei in der Schule wurde damit auch in Betrieb genommen.

Also liebe Schülerinnen und Schüler, es gibt neuen Lehrstoff!!! - Hüttenkäse (Cottage Cheese)

und Bilder dazu - Lehrer bei der Arbeit!

Bilder Produktion Hüttenkäse

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Bericht Ostexkursion des 3. Jahrganges.

Am Montag den 11.3.2019 trafen wir bei der Firma WALDLAND Vermarktungs GmbH in Friedersbach ein. Kurz nach der Ankunft wurde uns ein 20 minütiges Informationsvideo präsentiert, indem sehr interessante Fakten über die Firma vorkamen.  Anschließend wurden wir von Herrn Pichler durch die verschiedenen Stationen der Produktion geführt. Im Laufe der Betriebsbesichtigung erfuhren wir, dass das Unternehmen der größte Schnittlauchproduzent in Europa ist.

Die verwendeten Rohstoffe werden nur von etwa 900 regionalen bäuerlichen Betrieben bezogen und auf ca. 5000 Hektar angebaut. Zu den spezielle Produkte zählen: Graumohn, Weißmohn, Mariendistel, Ginko,…

Nach einer staufreien Fahrt besuchten wir bei der Firma Lallemand, welche sich neben der Ottakringer Brauerei befindet. Die Firma ist spezialisiert auf Hefeproduktion. Dort erwartete uns bereits ein Mitarbeiter, der uns durch den Betrieb führte. Zuerst zeigte er uns das Labor, wo alles mit einem Kulturröhrchen aus Kanada, wo sich der Firmensitz befindet, beginnt. In diesem Röhrchen befinden sich die Reinkulturen. Hier wurde uns gezeigt wie aus der Kultur in einem Röhrchen über mehrere Schritte ein 120 Tausend Liter Fermenter beschickt wurde. Zu guter Letzt erklärte er, wie die Hefe gereinigt und getrocknet wird, was wir uns leider aufgrund einer Pharmaproduktion nicht anschauen konnten.

Nach einer Nächtigung in der Jugendherberge Brigittenau machten wir uns um 06:00 Uhr auf den Weg zur Firma Ströck Brot GmbH in der Johann-Ströck-Gasse 1, 1220 Wien. Hier wurden wir trotz Verfrühung, sehr freundlich mit einem herrlichen Croissant-Frühstück verwöhnt. Besonders gefallen hat uns auch die Präsentation, welche uns ausführliche Informationen über die Firmenentwicklung zeigte. Danach wurden wir durch alle Produktionsbereiche in der Firmenzentrale geführt. Sie sind sehr stolz auf ihr eigen entwickeltes Restaurantkonzepts Feierabend. Ein großes Anliegen ist ihnen auch die Herkunft der Rohstoffe. Bio Produkte haben bei der Firma Ströck bereits eine lange Tradition. Des weiteren wird darauf geachtet E-Nummern frei zu produzieren, was häufig die Maschinengängigkeit der Teige erschwert.

Am Dienstag besichtigten wir die Firma ALPLA in Steinabrückl und ihr dazugehöriges Recycling Werk in Wöllersdorf. Bei der Firma ALPLA handelt es sich um einen Familienbetrieb der seit Anfang er der 1960iger Jahre kontinuierlich zu einem weltweit tätigen Unternehmen mit über 20.000 Mitarbeitern gewachsen ist. Die Sezialisierung auf verschiedenste Kunststoffverpackungen mit einem seit bereits 20 Jahren kontinuierlichen  Recyclingschwerpunkt beeindruckte uns sehr.   Das uns ausführlich präsentierte  Recycling Werk recycliert PET-Flaschen zu Flakes und danach zu Granulat. Dieses Granulat wird von der Firma ALPLA verwendet für Preformen, aus denen später neue lebensmittelechte Flaschen und Kunststoffbehältnisse  geformt werden. Der Recyclinganteil beträgt bereits bis zu 100%. Nach einem anstrengenden aber sehr interessanten Tag kamen wir um 17: 00 Uhr in Wels an.

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Besuch bei einem hochinnovativen Pharmakonzern

Spezialisiert auf die Prozessentwicklung und Fertigung kundenspezifischer Wirkstoffe ist Patheon Austria, das zu Thermo Fisher Scientific gehört, ein wesentlicher Teil eines weltweit führenden Konzerns im Bereich pharmazeutischer Produktionsservices.

Bei unserer Exkursion am 7.3. konnten wir Einblicke in die Prozessentwicklung, das Upscaling und in die Analytik der produzierten Wirkstoffe gewinnen. Zusätzlich bekamen die Schülerinnen und Schüler wertvolle Hinweise was nötig ist, um in einem großen Chemiekonzern zu arbeiten.

„Besonders beeindruckten mich die verschiedenen möglichen Auswirkungen geringster Temperaturunterschiede auf die Entwicklung eines Prozesses.“, so ein Schüler.

Wir konnten uns für den Unterricht einiges mitnehmen.

(DI Barbara Blauensteiner-Tomandl)

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Marshmallow – Türme im SOPK Unterricht

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Dass sich ungekochte Spaghetti auch als Unterrichtsmittel hervorragend verwenden lassen, beweist der 2.Jahrgang im Rahmen des SOPK Unterrichts.

Der Zweck dieser Übung besteht darin, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, neue Wege einzuschlagen, neue Lösungen zu entwickeln,  im Team unter Zeitdruck  Aufgaben zu bewältigen.

Dies verlangt von den Gruppen Kreativität, Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit, Kompetenzen, die in den nächsten Jahren bei den Projekten und Diplomarbeiten gefordert sind.

Und dass erfolgreicher Unterricht auch Spaß machen darf, beweisen die Bilder …

Mag.a Susanne Götzinger    Mag Martin Wiesbauer

Die Schülervertretung unter Leitung von Fr. Lisa Biberhofer organisierte heuer zum Faschingsdienstag einen Kostümwettbewerb. Wer den begehrten Preis gewinnen konnte, ist bis dato noch nicht klar. Favoriten darauf waren sie jedenfalls alle.

Hier gehts zu den Bildern!

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Am Montag nach den Semesterferien fuhr der I. Jg. nach Linz, um die Theaterfassung von „Krieg der Welten“ von H.G. Wells zu besuchen. Wir wurden im Landestheater im Foyer abgeholt und über die Werkstätte zur Studiobühne gebracht, wo die Vorstellung mit 3 Schauspielern und Soundkünstlern stattfand. Dabei lernten wir, dass Mikroben mächtiger als Menschen sein können, jedenfalls im Kampf gegen Marsianer. (KR)

 

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Bereits zur Tradition ist es an der HTL LMT geworden, dass am Ende des Wintersemesters die 3. bis 5. Klassen laufende Projekte oder ihre Diplomarbeiten den übrigen Schülerinnen und Schülern auf Englisch präsentieren.

Vor dicht gefüllten Reihen wurden nicht nur in kurzer, prägnanter Form die wichtigsten Ergebnisse bzw. der aktuelle Stand der Arbeiten erläutert, die Referentinnen und Referenten mussten auch inhaltliche Fragen von Direktorin DI Wenger – Oehn und DI Kapplmüller beantworten.

Die Schülerinnen und Schüler im Publikum zeigten sich beeindruckt, ebenso die anwesenden Fach- und Sprachlehrenden.

Dieser Teil der CLIL – Ausbildung ( CLIL – Content and Language Integrates Learning, d.h. die Verwendung einer Fremdsprache zur Vermittlung von Lehrinhalten und Sprachkompetenz im Fachunterricht ) wird auch im kommenden Schuljahr fortgesetzt.

Mag Martin Wiesbauer

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RauschBei dem Workshop „Rausch und Risiko“ wurde den Jugendlichen unserer Schule näher gebracht, wie gefährlich der Alkoholeinfluss im Straßenverkehr ist. Verdeutlicht wurde dies durch eine Rauschbrille, mit welcher ein Parcours absolviert werden musste.  Weiters standen ein Auto-Crash und Moped-Simulator zur Verfügung.

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Der 4. Jahrgang besuchte von 22. bis 29. September Edinburgh und konnte feststellen, dass das Wetter, abgesehen von etwas Wind, gar nicht regnerisch war und die Sonne fast durchgehend vom blauen Himmel lachte. Good-bye weather cliché: “Long periods of rain will be interrupted by short periods of showers.“ Wrong! 

24 Schülerinnen und Schüler waren bei Gastfamilien in Edinburgh untergebracht. Sie erlebten gleich am ersten Tag, Sonntag,  eine Highland-Tour samt Besuch der Highland Waterfalls (Hermitage), die die Schönheit der schottischen Landschaft mit ihren sanften Hügeln erahnen ließ. Beim Besuch der Glenturret Distillery konnte die Whiskyherstellung genauer unter die Lupe genommen werden.

Montag bis Freitag gab es vormittags jeweils Unterricht bei Native Speakern am Institut der Royal Society (George Street), die Nachmittage wurden unterschiedlich gestaltet (Guided Walking Tour, Edinburgh Castle, Scottish Parliament). Highlights waren mit Sicherheit auch der schottische Tanzabend (Ceilidh) und die Ghost Tour. Das Programm war von Cooltours wieder sehr sorgfältig zusammengestellt worden.

Alles in allem hat Schottland sicher ein paar Fans dazugewonnen und die Begleitlehrerinnen         Mag. Brigitte Rohrmoser und DI Ursula Führer konnten sich über einen reibungslosen Ablauf der Sprachwoche freuen. In nächster Zeit wird es den weitgereisten Schülerinnen und Schülern sicher nicht schwerfallen, sich auf ungewohnte Situationen einzustellen und sie auch mal „rasch auf Englisch“ zu meistern.

Chan eil aon chànan gu leòr!
(One language is never enough)

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